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Hero Auszeichnung Unesco

Schulprofil

  1. Die COOLE Stubenbastei
  2. Wir sind UNESCO-Schule
  3. Erasmus+
  4. OEAD – Sparkling Science
  5. Digital Holocaust Memorial

Die COOLE Stubenbastei

Logo Cool-Partnerschule verkleinert 2026

COOL steht für Cooperatives Offenes Lernen und ist eine Initiative von Lehrkräften, die darauf abzielt, Selbstständigkeit und Eigenverantwortung im Bildungsbereich zu fördern. 
Der pädagogische Ansatz, Cooperatives Offenes Lernen, bietet Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Schulen eine Chance zur Weiterentwicklung.
Ein zentraler Bestandteil unserer Unterrichts-, Personal- und Organisationsentwicklung sind die drei COOL-Prinzipien:

  • Freiheit
  • Kooperation
  • Selbstverantwortung

Durch die Förderung von Freiheit, Kooperation und Selbstverantwortung lernen die Mitglieder unserer Schulgemeinschaft miteinander und voneinander. COOL versteht sich nicht als starres Modell, sondern als Ansatz, der an jedem Schulstandort kontinuierlich und individuell angepasst und weiterentwickelt wird.

UNESCO

Wir sind UNESCO-Schule

Foto Unesco - Schulprofil 2026
learning to know, learning to do, learning to be, learning to live together

Die Österreichischen UNESCO-Schulen gehören zum internationalen Schulprojekt der UNESCO (Associated Schools Project Network, ASPnet). In diesem weltweiten, über 12.000 Bildungseinrichtungen in 182 Staaten umfassenden Netzwerk ist Österreich mit 113 UNESCO-Schulen vertreten.

UNESCO-Schulen haben Modellcharakter, der sich in einer besonderen pädagogischen Grundhaltung ausdrückt. Lernen wird als handlungsorientierter Prozess begriffen, fächerübergreifende, interkulturelle Zusammenarbeit und ein hohes Maß an Teamarbeit werden an der Schule gepflegt. Themenschwerpunkte wie Welterbe, Nachhaltige Entwicklung, Friedenserziehung, Menschenrechte und Gender-Gerechtigkeit, Biodiversität und Klimawandel, Toleranz und Interkulturalität werden im Unterricht behandelt und in Projektarbeit vermittelt.

Ein integrativer Erziehungsstil wird verfolgt, der die Wertschätzung von Verschiedenheit als wichtigen Bestandteil der Bildungsarbeit versteht. Das Einüben von Demokratie bildet ein vorrangiges Bildungsziel. Die UNESCO-Schulen legen einen Schwerpunkt auf moderne Technologien als Hilfsmittel im Unterricht. Gleichzeitig erfolgt in den Schulen eine kritische Auseinandersetzung mit den Folgen der rasanten Technologisierung, indem Informationskompetenz verstärkt thematisiert wird.

Erasmus+

EN-Co-funded by the EU POS verkleinert 15 2026

Erasmus+: Förderung internationaler Zusammenarbeit für Schulen

Erasmus+ ist ein Programm der Europäischen Union, das die Zusammenarbeit und den Austausch zwischen Schulen in Europa fördert. Durch Erasmus+ erhalten Schulen die Möglichkeit, ihre internationalen Beziehungen zu stärken, den interkulturellen Austausch zu fördern und bewährte Praktiken aus anderen Ländern zu übernehmen.

Für Schulen bietet Erasmus+ verschiedene Aktivitäten an, darunter:

Schüler:innenaustauschprogramme: Schüler:innen haben die Möglichkeit, für einen bestimmten Zeitraum in eine Partnerschule im Ausland zu gehen, um dort zu lernen und kulturelle Erfahrungen zu sammeln.

Lehrer:innenfortbildungen: Lehrkräfte können an Weiterbildungsmaßnahmen im Ausland teilnehmen, um ihre pädagogischen Fähigkeiten zu verbessern und neue Unterrichtsmethoden kennenzulernen.

Strategische Partnerschaften: Schulen können strategische Partnerschaften mit anderen Schulen oder Bildungseinrichtungen in Europa eingehen, um gemeinsam Projekte zu entwickeln und innovative Bildungsansätze zu fördern.

Erasmus+ trägt dazu bei, das Verständnis für andere Kulturen zu fördern, die europäische Zusammenarbeit zu stärken und die Qualität der Bildung in Europa insgesamt zu verbessern.

Kontakt: erasmusplus@stubenbastei.at 

OEAD – Sparkling Science

OEAD-SparklingScience

Das Sparkling-Science-Projekt “CHANGE” leistet einen innovativen Beitrag zur Erforschung sozialer Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten aus der Alltagsperspektive von Schülerinnen und Schülern. CHANGE generiert neues Wissen, das ohne die Zusammenarbeit mit Schülern und Schülerinnen als Citizen Scientists und ohne Fokus auf deren lebensweltliche Erfahrungen so nicht zugänglich wäre. Der partizipative Forschungsprozess des Projektes orientiert sich an den Prinzipien von Global Citizenship Education und umfasst eine Vielzahl an Methoden wie Photovoice, Videografie, Fokusgruppen, Beobachtungverfahren, teilstrukturierte qualitative Interviews, Online-Umfragen und die Erhebung von Social-Media-Daten.

Bundesministerium Frauen, Wissenschaft und Forschung

“CHANGE” ist eine Kooperation von IKF - Institut für Konfliktforschung sowie KommEnt - Gesellschaft für Kommunikation, Entwicklung und dialogische Bildung mit acht österreichischen Schulen und läuft von 2024 bis 2027.

Projekt "Change"

Digital Holocaust Memorial

Digital Holocaust Memorial

Je weiter sich die Ereignisse des Holocaust von uns entfernen, desto näher rücken uns dessen Mahnmale. So gilt es für uns fürderhin, neue (= unversteinerte) Formen des Erinnerns zu denken, um einer „Historisierung“ des Holocaust – besonders jetzt, mit dem Tod der letzten Zeitzeug*innen, mit dem Übergang von einem kommunikativen in ein kulturelles Gedächtnis – vorzubeugen.

Die Zukunft des Erinnerns an die Shoah wird wohl primär im Digitalen stattfinden, und so neuer ästhetischer Konzepte sowie interdisziplinärer Ansätze (kreativer Erinnerungsprozesse) bedürfen.

Anstatt die Vergangenheit monumental erstarren zu lassen, gilt es, Holocaust-Erinnerung – in ihrer fortdauernden Nichtabgeschlossenheit – durch gemeinsame Erinnerungserfahrung (Interaktion wie Partizipation) lebendig zu halten. Dies soll mittels unseres Digital Holocaust Memorial geschehen.

Digital Holocaust Memorial

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Kontakt:       
Telefon: +43/1/ 512 78 10        
E-Mail: office@stubenbastei.at 
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