Die Alpenschulwoche der 2C


Von 14.-18. Oktober war die 2C auf Alpenschule in Westendorf. Was man in einer Alpenschule genau macht, sollen die SchülerInnen aber selbst erzählen. Hier einige Eindrücke von der spaßigen und lehrreichen Woche in Tirol:

Am zweiten Tag sind wir zum Hof Eichtl gegangen, wo und eine Bäuerin namens Tini lernte, wie man Käse und Joghurt macht. Wir durften sogar mithelfen und am Ende das Joghurt und den Käse kosten. Beides war köstlich. Später gingen wir wandern. Wir sind von 1100 Metern auf 1829 Metern hinauf gewandert. Das war ganz schön anstrengend. Das letzte Stück sind wir dann aber mit der Gondel gefahren. Die Aussicht war überwältigend. Zurück in der Alpenschule setzen wir uns an eine Lagerfeuer und tranken Kinderpunsch. Nach einem leckeren Abendessen gingen wir zurück zu unseren Bauernhöfen und fielen erschöpft ins Bett.
Jana Kunschitz
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Am dritten Tag haben wir in der Früh Kräuter wie Spitzwegerich, Scharfgarbe, Löwenzahn, Wildthymian und Rotklee gesammelt. Als wir wieder in die Alpenschule kamen, teilten wir uns in Gruppen und machten Kräutersalz, Kräuterbrot und Kräuteraufstrich. Nach dem spannenden Vormittag und einer leckeren Jause aus unseren Kräuterprodukten lernten wir die Bauernhöfe kennen, bei denen unsere Schulkameraden wohnten. Dabei besichtigten wir auch die jeweiligen Ställe, wo Kühe, Schweine, Ziegen und Hasen drinnen waren. Auch kleine Kälber waren darunter. Die waren so süß!
Maria Carolina Faux
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Am vierten Tag machten wir eine Gruppenarbeit zu den verschiedenen Tieren, die es auf Bauernhöfen gibt. Wir hielten sogar ein kleines Referat darüber. Eine Gruppe hatte die Kuh, die andere das Schaf, eine weitere das Huhn und die letzte das Schwein. Dabei haben wir alle viel gelernt. Nach dem Mittagessen wurde eine „Wettmelken“ veranstaltet. Dabei mussten wir in einer gewissen Zeit möglichst viel Wasser durch einen Gummieuter melken. Am Abend haben wir einen Schlüsselanhänger gefilzt. Den durften wir dann als Andenken mit nach Hause nehmen.
Marko Robulj

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