Alles Astronomie

Der 19. und 20. April standen ganz unter dem Motto „Astronomie“.

Zuerst führte uns dieses Thema in die aktuelle Ausstellung des naturhistorischen Museums „Wie alles begann“. Dort erwartete uns eine Führung, die von einem Astronomen geleitet wurde. Er erzählte uns Neues und bereits Bekanntes über Meteoriten, Quarks und die Entstehung des Universums.

Nach einer kurzen Pause fanden wir uns anschließend wieder in der Schule ein. Dort wurden wir in Kleingruppen eingeteilt. Die Aufgabe bestand darin, die wichtigsten Informationen, der uns zugeteilten Themenbereiche (wie Milchstraße oder Exoplaneten) auszuarbeiten, zu präsentieren und uns eine kleine kreativ Aufgabe, in Form eines Sketch oder Ähnlichem, zu überlegen.

Die Fortsetzung des Projekts fand am nächsten Tag statt, als wir uns alle im Physiksaal einfanden und dort von Norbert Frischauf, einem Mitarbeiter des CERN, eine Einführung über den Mars und die Forschungen, die diesen Planeten betreffen, erhielten. Im Anschluss daran widmeten wir uns dem Film Der Marsianer, zerlegten ihn in seine physikalischen Einzelteile und stellten uns die Frage, was davon der Realität entsprach.

Gegen 21 Uhr desselben Tages wurden wir mit den Räumen der Urania Sternwarte vertraut gemacht. Dort erwartete uns ein Vortrag über die Geschichte der Urania sowie über verschiedene Sternbilder. Anschließend war eine Himmelsbeobachtung geplant, wobei aufgrund des schlechten Wetters leider nur ein Blick durch das Teleskop auf das Wiener Rathaus möglich war. Trotzdem war es beeindruckend, die Kuppel der Urania betreten und einen weiten Blick über die Stadt erhaschen zu können.

Alles in Allem fielen die Rückmeldungen bezüglich des Projekts positiv aus. Das meiste Lob erhielt Herr Frischauf und die physikalische Analyse des Marsianers. Ob es ein weiteres solches Projekt geben wird steht allerdings noch in den Sternen.

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