Russische Partnerschule

Seit Jahren arbeitet die Schule der Russischen Botschaft in Wien mit dem Gymnasium Stubenbastei freundschaftlich und erfolgreich zusammen. SchülerInnen und LehrerInnen der beiden Schulen statten einander Unterrichtsbesuche ab, LehrerInnen und DirektorInnen tauschen Erfahrungen in pädagogisch-methodischen Bereichen aus. Ein Mal pro Semester darf eine Klasse der Stubenbastei einen Vormittag in der Russischen Schule verbringen und aktiv am Unterricht teilnehmen.

Den Höhepunkt der partnerschaftlichen Zusammenarbeit stellt die sogenannte „Sprachwoche“ dar. Die RussischschülerInnen der dritten Klasse besuchen eine Woche lang die Russische Schule. Einerseits werden für sie eigene Stunden gestaltet, die den Erwerb der Fremdsprache fördern sollen, andererseits freuen sich die „StubenbasteilerInnen“ über ihre Integration in normale Stunden des Unterrichtsalltags. Lässt es der Stundenplan zu, besuchen wir auch gerne außerkurrikuläre Veranstaltungen der Russischen Schule, wie zum Beispiel das alljährliche Konzert anlässlich des Internationalen Tags der LehrerInnen am fünften Oktober.

Herzlichen Dank für die Möglichkeit, in den Alltag und in die Kultur Russlands eintauchen zu können und dadurch zusätzliche Motivation für das Russischstudium zu erhalten!

Waltraut Maier

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Besuch aus der Schule der Russischen Botschaft in Wien

Wir sind froh, unsere freundschaftliche Beziehung vertiefen zu können!
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Für einige russische SchülerInnen und die Vertreter der Administration war es der erste Besuch in der Stubenbastei.
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Ein interessantes Gespräch über die berufliche Zukunft mit SchülerInnen der 7b

Gegenseitiges Kennenlernen in der 5b.
(September 2011)

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Ein Tag in der Russischen Schule

Freitag, 25.11.2011:
Die 7b verbringt einen Unterrichtstag an der Russischen Schule. In Geografie war nicht nur Zuhören gefragt: Die SchülerInnen durften an einem schriftlichen Test teilnehmen und schnitten gut ab!
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Es folgte ein fächerübergreifendes Ratespiel Geografie–Musik: Dieses Mal gelang die Theorie weniger gut, dafür bereitete das Musizieren mit alten russischen Instrumenten (zum Beispiel mit Holzlöffeln) großen Spaß.
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Auch die russische Literatur kam nicht zu kurz. Wir besuchten eine Stunde über den Dichter Lermontov, in der aktive Teilnahme eingefordert wurde.

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In der darauffolgenden Stunde wurde eine Aufführung über das Lyzeum in Carskoe selo und die berühmten Persönlichkeiten, die in ihm tätig waren und aus ihm hervorgingen, dargeboten.
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In Biologie arbeiten die SchülerInnen seit zwei Jahren an einem Projekt über die positiven Auswirkungen von Zimmerpflanzen auf das Klima in Räumen.
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Es war Zeit für eine Erholung im Buffet, auch für die Lehrerinnen!
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Abschließend nahmen wir an der Schlussveranstaltung zur Projektwoche der naturwissenschaftlichen Fächer teil, an der „Wissensolympiade“.
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Herzlichen Dank für einen abwechslungsreichen Unterrichtstag! Wir kommen bestimmt wieder!

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Intensivsprachwoche in der Russischen Schule

Die Woche nach den Semesterferien verbrachten die Russisch-SchülerInnen der 3b in der Russischen Schule. Welche Eindrücke diese Tage hinterlassen haben, spiegeln die folgenden Kommentare wider:

Mich hat diese Woche sehr beeindruckt. In der Russischen Schule gelten andere Prinzipien, ich fühlte mich wie in Russland, was eine interessante Erfahrung war. Die SchülerInnen sind fröhlich und selbstbewusst, sie arbeiten fleißig, um keine Eintragung in ihr „Tagebuch“ zu bekommen, das die Eltern jede Woche unterschreiben müssen.

Wenn wir in der Früh in die Schule kamen, herrschte eine entspannte Atmosphäre. Vor dem Unterricht, der um 8:30 beginnt, wurde im gesamten Schulhaus Musik gespielt.
Das Pausen- und Stundenläuten ist ganz anders als bei uns – es werden unterschiedliche kurze Melodien gespielt.

Das Schulhaus ist sehr sauber und schön dekoriert.

Mir gefielen sowohl die eigenen Turn-, Musik- und Tanzstunden als auch die gemeinsamen Stunden mit den russischen SchülerInnen.

Wir hatten einen eigenen Russischunterricht mit der dortigen Deutschlehrerin. Das war sehr praktisch, weil ich längst nicht alles gleich verstand und rückfragen konnte.

In dieser Woche lernten wir viel über Moskau und Sankt Petersburg. Wir lernten Gedichte, ein Lied und einen russischen Volkstanz, sodass wir am Abschlusstag ein kurzes Konzert aufführen konnten, an dem auch der Direktor und Prof. Maier teilnahmen. Danach bekamen wir ein Diplom und wurden mit Tee und Mehlspeisen bewirtet.

Mir hat diese Woche sehr gut gefallen!

Ich würde so eine russische Woche sofort wieder machen!

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