Ausflug Bienengelände

Station 1: Wir als Imker

Am Donnerstag den 21 April machten wir (Umweltclub der Stubenbastei) einen Ausflug auf das Bienengelände mit vielen Bienenstöcken in der Nähe von Spittelau. Es gab drei Stationen, bei denen wir die faszinierende Welt der Bienen erkunden konnten. Eine davon war die Imkerstation. Wir zogen uns die passende Ausrüstung an und dann erlebten wir, wie ein Bienenstock geöffnet wurde. Die Imkerin sprühte etwas Dampf in den Stock. Wir durften die verschiedenen Waben sehen und auch eine Drohne in der Hand halten – das sind die Männchen und die haben keinen Stachel. Sie erklärte uns, dass es verschiedene Ebenen im Stock gab. Die Oberen wurden mit einem Gitter abgedeckt, sodass die Königin nicht hindurch konnte. In den unteren Etagen schlüpften die Larven und es wurden neue Nester gebaut. Oben wurde der Honig hergestellt. Und in den Waben für den Winter gelagert. Es war sehr cool und wir haben auch viel gelernt. Insgesamt war es ein toller und lehrreicher Ausflug.

Max Honold, Franzi Salaun, Alba Toska, 2b

Bei unserem Bienenausflug herrschten perfekte Bedingungen für einen Ausflug im Freien – Nicht zu warm, nicht zu kalt. Zuallererst zogen uns das typische, professionelle Imker-Outfit an. Weiße Jacke, verhangener Hut, alles gut verschlossen. Dann wanderten wir los. Schon waren wir bei den Bienenstöcken angekommen. Zuerst wurde er in seine Einzelteile zerlegt, danach wurde er ausgeräuchert, damit die Bienen gewarnt sind. Währenddessen erfuhren wir allerlei spannende Infos. Dann kontrollierten wir, ob die Königin noch lebte. (Sie lebte noch, es ging ihr gut.) Außerdem sahen wir Larven und Honigwaben.

Alma Fürst, Sanni Dolezal, 2b

Station 2: Das Bienenluxushotel🐝

Nachdem wir die Bienen aus der Nähe bestaunen durften, kamen wir zu der Station: Bienenhotel. Unser Guide konnte uns schnell überzeugen, dass das Bienenhotel echt ein Bienenluxushotel war. Wir lernten viel über die unzähligen Arten der Wildbienen, und wie wir uns ihr Brutverhalten vorstellen können. Am faszinierendsten fanden wir die verschiedenen Wege, wie die unterschiedlichen Wildbienenarten nisten. Von im Sand, über Schneckenhäusern, bis zu kleinen Ästen. Das Bienenluxushotel gewährte Unterschlupf für alle verschiedenen Arten.
Außerdem wurde uns erklärt wie wir selber Wildbienen helfen können. Durch das Pflanzen von bienenfreundlichen Blumen oder durch den Bau eines Insektenhotels kann man den Tieren helfen. Dabei muss man allerdings vorsichtig sein, dass man den empfindlichen Tierchen keine Flügel durch raue Stellen ausrupft.
Insgesamt war diese Station sehr, sehr informativ.

Adrian Künzler, Camilla Kuntner, Felicitas Dübner, 4D

Station 3: Honigverkostung

Hier konnten wir einiges über Bienen lernen und hatten auch viel Spaß. Es gab drei verschiedene Stationen und viel zu entdecken.
Eine dieser Stationen war die Honigverkostung, bei der man viele verschiedene Honigsorten probieren konnte. Einige waren einem schon bekannt, andere kamen einem völlig fremd vor. Doch der wohl unbeliebteste Honig war der Kastanienhonig. Doch es gab auch viele leckere Honige. Außerdem gab es noch ein kleines Ratespiel zu den verschiedenen Bienenprodukten. Im Großen und Ganzen hat uns die Station sehr gut gefallen, trotz des nicht so guten Kastanienhonigs.

Anina Jäger, Lena Kolarik, 4A

Bei einer Station konnten wir verschieden Honigsorten probieren. Wir besprachen zuerst andere Produkte (außer Honig), die Bienen produzieren können und welche Produkte es nicht geben würde, wenn die Bienen aussterben würden. Es gab ungefähr sechs Honigsorten zur Verkostung. Den Kastanienhonig fanden die meisten nicht lecker. Der Ausflug war sehr toll und interessant!

Anna Gueorguieva, Lea Orsolic, 2b

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