Eindrücke der 2A aus  Carnuntum

Am 28. Mai, an dem ich übrigens Geburtstag hatte, fuhr ich mit meiner Klasse nach Carnuntum. Ich  durfte ausprobieren, wie ein Römer bekleidet war und ich muss sagen: das fühlt sich gar nicht so schlecht an.

Otto Nigg

Als wir in Carnuntum ankamen, besuchten wir zuerst das Amphitheater. Es war schon zerfallen, deswegen wurde es von Spezialisten rekonstruiert, alles, was hier früher war, wurde wiederhergestellt.

Wir lernten viele neue spannende Sachen über die Römer, zum Beispiel, dass sie ein sehr großes Reich hatten und sehr fortschrittlich für ihre Zeit waren.

Ilija Vitorovic

Wir erfuhren, dass die reichen Leute, also die Patrizier, eine große Villa hatten. Sie hatten auch schon echtes Glas in den Fenstern und manchmal auch Wandbemalungen, die schön glänzten, weil kleine Glaspartikel darin waren. Glas war sehr teuer in der Antike und deswegen gab es nur wenige Menschen, die sich das leisten konnten.

Die Römer legten sehr viel Wert auf das Essen und auf die verschiedenen Geschmäcker. Sie hatten schon allerlei Gewürze und Öle.

Nicht sehr wohl fühlen würde ich mich in der Schule im antiken Rom, da sie ausschließlich eine einzige Wachstafel zum Schreiben hatten. Sie mussten alles wieder auslöschen, wenn die Tafel voll war, daher mussten sie sich alles schnell einprägen. Aber die Kinder hatten tolle Spiele.

Wir sahen alte Ausgrabungen und nachgebaute Häuser, die wir auch betreten durften. Die Römer erfanden das Klo, die Wasserleitung und vieles mehr. Es war sehr spannend und ich habe viel gelernt.

Esther Janas

Der erste Raum in der Therme war ein Aufenthaltsraum. Die Römer mussten ihre Schuhe ausziehen und zogen Flipflops aus Holz an. Dort gab es auf den Tischen Spiele und man konnte sich auf langen Sofas massieren lassen. Im Caldarium, sozusagen einer Sauna mit einem Becken, war es richtig warm. Die Räume in der Therme waren groß und geräumig, solche Bäder wie diese gab es in Carnuntum circa 200.

Sofia Liesenfeld

In die Therme ging man nicht nur zum Baden, sondern auch zum Lesen, denn es gab dort auch eine Bibliothek. In einem der Räume, wo man baden konnte, war es sehr warm, die Römer hatten schon die Fußbodenheizung erfunden.

Nachher schauten wir uns eine große Villa an und durften Archäologen bei der Arbeit zusehen. Es war ein sehr gelungener Ausflug.

Chira Stanescu

Es war endlich soweit: Ich kaufte mir ein neues Haus. Der Besitzer Julius zeigte mir zuerst die Küche. „Die Vorräte werde ich mir noch mitnehmen, aber der Rest bleibt“, meinte er.

Als ich den Schlafsaal sah, war ich sofort überzeugt. Es gab viel Platz und einen Trennvorhang.  Ich ging weiter und sah einen leeren Raum. „Der Raum ist extra leer für Ihre Stoffe.“ sagte Julius. Der Weg zur Therme war auch nicht weit. Ich war begeistert, das Haus hatte sogar einen eigenen Garten mit schönen Pflanzen.

Emil Korbei

Ich heiße Caius. Ich wohne in Carnuntum.  Heute will ich euch durch meinen Tag mitnehmen.

Wenn ich aufwache, gehe ich in die Küche, wo mein Bruder auf dem Steinboden mit meinem Hund spielt. Ich esse ein Stück Brot und eine Karotte. Dann gehe ich in die Schule. Ich muss noch einmal zurücklaufen, weil ich meinen Griffel vergessen habe. In der Schule lernen wir heute Grammatik und Mathe.Am Abend gehe ich noch mit meinem Vater in die Therme.

Livia Kaltenegger

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