Exkursion zur Hemden-Manufaktur „Wäscheflott“

Im Rahmen des Textilen Werkunterrichts hat die 2c mit Katharina Kugler und in Begleitung von Veronika Neuhauser einen Ausflug in die Hemden-Manufaktur „Wäscheflott“ unternommen. Das kleine Familienunternehmen liegt mitten im 8.Bezirk und produziert bereits in dritter Generation Maßhemden. Das Besondere an der Firma ist, dass die gesamte Produktion in Österreich angesiedelt ist – für Textilproduzenten heutzutage eine Ausnahme!

Hier einige Eindrücke der Schülerinnen und Schüler der 2c:

„Heute habe ich erfahren, wie ein Hemd produziert wird und dass der Kragen aus mehreren Schichten besteht. Mich hat verwundert, dass alles mit der Hand gemacht wird. Außerdem war ich überrascht, als ich hörte, wie das Gewand in Asien gemacht wird.“ (Felix)

„Ich habe erfahren, dass es dreieinhalb Stunden dauert, bis ein Hemd in der Manufaktur fertiggestellt wird. Mich hat überrascht, dass die Maschinen besser funktionieren, wenn sie älter sind.“ (Amelie)

„Ich habe erfahren, dass die Hemden hier von Hand gefertigt werden und dass von jeder Person, die ein Hemd bestellt, Maß genommen wird. Verwundert hat mich, dass in vielen Produkten aus Asien Schadstoffe enthalten sind und man diese Kleidung besser waschen sollte, bevor man sie trägt. Außerdem bekommen die Menschen dort wenig Gehalt und das ist nicht gerade fair. In der Manufaktur gekommen die Mitarbeiterinnen ein faires Gehalt. Außerdem hat bei Wäscheflott jede Arbeiterin hat ihre eigene Nähmaschine, die nur sie benutzt.“ (Diana)

„Heute habe ich erfahren, dass bei Wäscheflott alles zu 100% aus Österreich ist. In Bangladesch müssen die Kinder in den Textilfabriken von früh bis spät arbeiten. Mich hat verwundert, wie schnell eine Nähmaschine nähen kann. Außerdem habe ich es interessant gefunden, wie die Produktion eines Hemdes funktioniert und dass man für die ein Hemd dreieinhalb Stunden braucht.“ (Bruno)

„Ich habe erfahren, dass ein Kragen aus 9 Teilen besteht.“ (Konstantin)

„Ich habe erfahren, wie viele verschiedene Maschinen man für die Herstellung eines Hemdes braucht. Außerdem waren die Leute dort sehr nett und haben und am Schluss Kuchen und Himbeersaft angeboten!“ (Josefine)

„Die Stoffe hier sind alle aus Bio-Baumwolle und werden alle überprüft.“ (Lily)

„Mich hat verwundert, dass es noch kleine Nähereien in Wien gibt, die Kleidung produzieren. Außerdem hat mich überrascht, dass jeder Mensch, der ein Hemd will, zuerst in das Geschäft kommen muss, um den Umfang seines Halses für den Kragen abmessen zu lassen.“ (Mara)

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.