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Religion |
| 2A Relifilm: Vom Saulus zum Paulus SJ 2010/11 Ein Erlebnis, eine Begegnung – manchmal gibt es Situationen, die das Leben verändern. Und bei Menschen, die sich verändern (lassen), sagt man dann oft: bei der oder bei dem ist etwas geschehen, wie „vom Saulus zum Paulus“. Die Religionsgruppe der 2A hat sich auf die Suche nach dem Ursprung dieser Redewendung gemacht: We proudly present – den Relifilm „Vom Saulus zum Paulus“ Regisseur: Jan W. S-/Paulus starring Tobias D.
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| „Wir sind eine Welt“ – Der Ostergottesdienst 2011 | |||
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Gerammelt voll war der Festsaal, als Paul, der Priester aus dem Kongo, einzog und alle in das Eröffnungslied in Suaheli einstimmten. „Twingiye nyumbani Mwa Bwana, twingiye nyumbani mwake“ sangen wir, „lasst uns einziehen in das Haus des Herrn“, in das sich der Festsaal am Freitag vor den Osterferien verwandelt hatte: auf der Bühne der Altar mit Blumen und Palmkätzchen, in der Mitte ein Gabentisch mit Früchten aus der ganzen Welt, afrikanische Tücher an den Wänden, rund herum die SchülerInnen und LehrerInnen. „Jesus ist auferstanden!“ rief uns Paul zu, „Er ist wirklich auferstanden. Halleluja!“, antworteten alle. Zuerst natürlich noch sehr zaghaft, dann schon etwas lebendiger, beim dritten Mal schließlich richtig ausgelassen. Feiern und Ausgelassen sein ist auch etwas, das wir von den Menschen Afrikas lernen können, jedenfalls im Gottesdienst. Und so fügte sich das Jahresthema Burkina Faso gut zur Osterfreude: Denn wie Jesus Christus die Grenze des Todes durchbrochen hat, so sind auch wir Menschen immer wieder eingeladen, Grenzen zu durchbrechen. Dass wir das als Stubenbastei tatsächlich tun, zeigte während der Predigt die eindrucksvolle Fotoshow der 8. Klassen über ihre Reise nach Burkina Faso und das Fastentuch, das eine dritte Klasse gestaltet hatte. Dank Paul, der mit uns diese Heilige Messe so lebendig gefeiert hat, dank der Band und den Schülerinnen und Schülern, die einen Buß-Gedanken, eine Fürbitte und die Lesung gelesen haben, dank den LehrerInnen, die Unterrichtszeit für die Vorbereitung investiert haben und dank der vielen, die mitgefeiert haben, konnten wir es wirklich erleben: „Wir sind eine Welt!“
Veronika Kreyca |
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